Aus zwei Wohnungen wird eine: Umbau nach Familienzuwachs

Eine Familie in unserem Wohnprojekt hat Nachwuchs bekommen – und die bisherige Wohnung bot auf Dauer nicht mehr genug Platz. Statt außerhalb des Projekts nach einer größeren Wohnung zu suchen, fand sich eine andere Lösung: Zwei kleinere Wohnungen wurden zu einer größeren zusammengelegt.

Dafür waren einige Umbauarbeiten nötig. Eine Fachfirma übernahm den Durchbruch zwischen den beiden Wohnungen und öffnete mit teils schwerem Gerät die Wand, um die Verbindung zwischen den Wohnbereichen zu schaffen.

So entstand Schritt für Schritt eine größere Wohnung mit mehr Platz für die gewachsene Familie. Und das Schönste daran: Die Familie kann weiterhin bei uns im Wohnprojekt bleiben – darüber freuen wir uns alle sehr.

 

 

Neue Stabilität für 62 Stühle

Die Stühle in unseren Gemeinschaftsräumen hatten einige Schwachstellen: Bei vielen brachen die Sitzflächen aus, weil die verwendeten Holzplatten zu dünn waren und nicht genügend Halt boten.

Einige Bewohnerinnen und Bewohner machten sich deshalb gemeinsam an die Reparatur. Insgesamt setzten sie 62 Stühle wieder instand. Dabei kamen rund 30 Arbeitsstunden zusammen, verteilt auf mehrere Helferinnen und Helfer. Sie durchbohrten die Sitzflächen und verschraubten sie mit stabilen Schlossschrauben neu.

Jetzt stehen die Stühle wieder bereit – für Kinoabende, Plenen, Arbeitsgruppen, Diskussionen und all die anderen Gelegenheiten, bei denen wir im Wohnprojekt zusammenkommen.

 

Das Projekt Terrassenverschönerung hat begonnen – und der erste Abschnitt ist geschafft

Unsere Terrasse und der angrenzende Außenbereich sollen Stück für Stück schöner werden. Der erste Teil des Projekts ist jetzt geschafft: Ein neuer Weg und eine kleine, gemütliche Sitzecke wurden angelegt.

So sah es vorher aus: Rund um die Terrasse gab es noch einige Ecken, die wir verändern wollten. Die Idee: einen neuen Weg von der Terrasse zur Straße (linkes Bild) und zusätzliche Plätze zum Sitzen und Zusammensein schaffen.

 

Erst einmal planen

Bevor Hacke und Spaten zum Einsatz kamen, wurde gemeinsam überlegt: Wo soll der neue Weg verlaufen? Wie gestalten wir die Sitzecke?

Das Ergebnis der Beratung: der „Bauplan“. Auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so ausgefeilt wie beim Garten- und Landschaftsarchitekten, aber jeder und jede wusste genau, was zu tun war.

Anpacken

Aus Planen wurde Machen. Mit Schaufel, Akkuschrauber, Wasserwaage und helfenden Händen nahm der erste Teil der Terrassenverschönerung Gestalt an.

Stärkung zwischendurch

Nicht alle Unterstützung fand draußen mit Schaufel und Werkzeug statt: Zwischendurch gab es eine Stärkung für die Helferinnen und Helfer.

Und so sieht es jetzt aus

Der erste Teil der Terrassenverschönerung ist geschafft. Der neue Weg ist angelegt und an der Terrasse ist eine zusätzliche Sitzecke entstanden.

 

Einen ganz besonderen Dank an alle, die mitgeplant, angepackt, gekocht und auf andere Weise zum Gelingen beigetragen haben!